Restaurants+Bistrots
Essen und Trinken in Paris
Unsere Restaurantempfehlungen nach Preisklasse + Arrondissement
- Tischreservierungen über Mistral-Voyages möglich -
Kategorien in €:
Luxus + 100; 1.Kat. 50 – 100; 2.Kat. 30 – 50; 3.Kat. 15 – 30; PC/ pas cher 10 – 15
NEU:
Bel Canto; 72, Quai de l’Hôtel de Ville; 4. Arr.;
M.: Pont Marie (M7) oder Hôtel de Ville (M1)
Mo.-So. ab 20.00 Uhr; Luxuskategorie
Das ‘Geheimrezept’ des Pariser Restaurants „Bel Canto“ in der Nähe des Pariser Rathauses und des Marais gelegen sind seine Kellner: die Speisen werden von Opernsängern serviert, die Sie den ganzen Abend lang mit Opernarien und neapolitanischen Gesängen unterhalten… Lassen Sie sich zwischen zwei italienischen Gängen von Melodien von Mozart, Verdi oder Puccini verzaubern, die von talentierten Sopranen und Tenören inmitten einer gold-roten Kulisse aus Samt und altertümlichen Kostümen dargeboten werden.
Le Grand Véfour; 17, rue Beaujolais, 1.Arr.; M.: Palais-Royal
Mo-Fr 12.30 – 14.15 und 19.30 – 22.15 Uhr; Luxuskategorie
Unter den Arkaden des PalaisRoyal liegt eines der luxuriösesten Restaurants feinster traditioneller Küche: Le Grand Véfour, ehemals Café de Chartres. Im 19.Jh. trafen sich hier die Royalisten, um täglich das gleiche Gericht zu essen – Hammelbrust mit Nudeln und Bohnen. Seit Raymond Oliver 1948 in den bezaubernden Räumen im Directoire-Stil sein Edel-Lokal eröffnete, ist das Angebot auf der Speisekarte natürlich deutlich vielfältiger geworden.
L’Ambroisie; 9, pl. des Vosges, 4.Arr.; M.: Bastille
Di-Sa 12.00 -1.30 Uhr; Luxuskategorie
Ein Diner bei Bernard Pacaud, Besitzer und Küchenchef des Ambroisie, gleicht immer einem Fest.Dabei ist das Ambiente nicht weniger ansprechend als die exquisite Küche. Das Restaurant befindet sich im Erdgeschoß des ehemaligen Hotel de Luynes an einem der schönsten Plätze der Stadt, der arkadengesäumten Place des Vosges. Frühzeitige Reservierung ist notwendig.
Lucas-Carton; 9, place de la Madeleine, 8.Arr.; M.: Madeleine
Mo-Fr 12.00 -14.30 und 20.00 – 22.30 Uhr; Luxuskategorie
Alain Senderens, einer der phantasievollsten Küchenchefs Frankreichs, zaubert in einem prächtigen Belle-Epoque-Rahmen kulinarische Kompositionen erster Güte. Der Service ist genauso perfekt wie die Kunst des Kellermeisters. Einer der elegantesten und teuersten Gourmettempel.
Taillevent; 15, rue Lamennais, 8.Arr.; M.: George V
Mo-Fr 12.30 – 14.00 und 20.00 bis 22.30 Uhr; Luxuskategorie
Eine Pariser Institution. Die klassische Küche ist vollendet, die Auswahl an Weinen erstklassig. Das edle Ambiente, die elegante Atmosphäre und der beispielhafte Service tragen zum Wohlbefinden der Gäste bei.
Joel Robuchon; 59, av. Raymond-Poincaré, 16.Arr.; M.: Victor Hugo
Täglich außer Sa und So 12.00 bis 14.15 und 19.30 bis 22.15 Uhr; Luxuskategorie
Eine Empfehlung “für besondere Gelegenheiten”. Immerhin wurde der weltberühmte Küchenchef des 1993 eröffneten Restaurants von Gault er Millau zum Koch des Jahrhunderts gekürt. In einer Residenz aus der Belle Epoque mit Holztäfelung, hohen Räumen, Glasmalereien betritt man zunächst ein prächtiges Entree, bevor man sich in den drei komfortabel eingerichteten Räumen unter die Privilegierten mischt. Reservieren Sie lange im Voraus, um einen der begehrten 45 Plätze zu ergattern.
Restaurant des Beaux-Arts, 11, rue Bonaparte; 6.Arr.; M.: St-Germain-des-Près
Täglich 12.00 – 14.30 und 19.00 bis 22.45 Uhr; 1. Kategorie
Seit langem schon ist das Restaurant mit 150 Sitzplätzen eine gute Adresse für denjenigen, der sich ein reichliches und günstiges Essen gönnen will. Die Studenten und Professoren der nahe gelegenen Ecole des BeauxArts gehören zum Publikum, die Atmosphäre ist locker, die Küche solide. Im Winter gibt es ein sehr gutes pot-au-feu os à moelle (gekochtes Rindfleisch in Gemüsebrühe mit Markknochen).
Le Train Bleu; 20, boulevard Diderot, Gare de Lyon, 12.Arr.; M.: Gare de Lyon
Täglich 12.00 – 14.30 und 19.00 – 22.00 Uhr; 1. Kategorie
Das Buffet der Gare de Lyon wurde 1901 in Anwesenheit des Staatspräsidenten Emile Loubet eröffnet. Der Belle-Epoque-Raum mit seinem einzigartigen Interieur steht seit 1972 unter Denkmalschutz. Erst seit 1963 heißt das Restaurant “Le Train Bleu” (Der Blaue Zug), in Erinnerung an den berühmten Zug, der von 1922-60 zwischen Paris und der Côte d’Azur verkehrte. Die Küche ist klassisch, Spezialität die Lyoner Schweinswurst, saucisson chaud.
La Table d’Anvers; 2, Place d’Anvers, 9.Arr.; M.: Anvers
Mo-Fr 12.00 – 14.30 und 19.00 bis 23.30 Uhr, Sa 19 bis 23.30 Uhr; 1. Kategorie
Im Herzen von Pigalle eines der besten Restaurants der Stadt mit einer außerordentlich köstlichen und abwechslungsreichen Küche. Die Brüder Christian und Philippe Conticini lassen sich immer neue, originelle Gerichte und exzellente Nachspeisen einfallen, und die Karte ändert sich je nach Saison.
Le petit prince de Paris; 12, rue de Lanneau; 5.Arr.; Maubert-Mutualité
Täglich bis 0:30; 3. Kategorie
Gewürzkisten und alte Plakate des Orientexpress geben diesem kleinen Restaurant in der Nähe des Panthéon u.a. seine gemütliche Atmosphäre. Interessante, französische Gerichte!
La petite Provence; 8, rue du Pot de Fer, 5.Arr.; M.: Place Monge
Täglich von 12.00 bis 15.00 und 19.00 bis 23.00; 3.Kategorie
Bei Gabriel aus Arles gibt es vor allem Spezialitäten aus der Provence. Natürlich die Bouillabaisse, aber auch andere eher seltenen Gerichte wie Hasenschenkel auf Provenzialische Art. Das ‚Petite Provence’ mit netter Terrasse liegt in einer Nebenstraße der belebten Rue Mouffetard im Quartier Latin. (gute Weinkarte).
‘Chez Robert’ oder – le pot der fer -; 12, rue du Pot de Fer, 5.Arr.; M.: Place Monge
Täglich von 12.00 bis 15.00 und 19.00 bis 23.00; 3.Kategorie
Seit 1964 ‚empfängt’ Colette Schauspieler, große Persönlichkeiten, aber auch alle anderen Gäste, die IHREN ‚Coq au Vin’, die Spezialität des Restaurants, genießen möchten. Lage wie das ‚Petite Provence’. Die Zutaten für Ihre typisch französische Küche kauft die Chefin frisch auf dem Markt nebenan.
Chartier; 7, rue du Faubourg-Montmartre, 9.Arr.; M.: Grands Boulevards
Täglich 11.00 – 15.00 und 18.00 – 21.30 Uhr; 3.Kategorie
Im legendären ‚Chartier’, ausgestattet wie ein Ballsaal, wo 1300 Mahlzeiten pro Tag serviert werden, muß man vor allem abends zügig essen, da immer schon lange Schlangen im Vorhof auf Einlaß warten. Chartier ist Stammlokal sowohl der alten Bewohner, der Arbeiter und der Angestellten des Quartiers als auch zunehmend mehr der Touristen. Keine Reservierung möglich.
Auberge de la bonne franquette; 18,rue Saint Rustique, 18.Arr.; M.: Abbesses
täglich 12.00 – 15.00 und 18.30 – 24:00; 3. Kategorie
Im Herzen von Montmartre in der Nähe des Place du Tertre und Sacre Coeur liegt dieses typische Quartier-Restaurant. Zu einem 3-Gänge Menu spielt nach ‚Montmartrischer Tradition’ der Accordéoniste Lieder von Piaf, Aznavour und Brassens. Ab 21:00 beginnt das Spectacle’ u.a. mit French Cancan.
Fermette Marbeuf; 5, rue Marbeuf, 8.Arr.; M.: Franklin-D.-Roosevelt
täglich 12.30 -15.00 + 19.30 bis 23.30 Uhr; 3. Kategorie
Die Jugendstilausstattung des “kleinen Bauernhofs” in der Nähe der Avenue des Champs Elysées stammt aus dem Jahre 1898. Erst 1978 wurden die schönen Mosaikbilder, bis dahin sträflich hinter Sperrholzplatten verborgen, durch Zufall wieder freigelegt und restauriert. Das Restaurant hat viele Stammgäste, die – wie der spanische König Carlos und der Sänger Eddy Mitchell- die gleichbleibende Qualität der Küche und die freundliche, schnelle Bedienung schätzen.
Chez Papa; rue de la Fayette, 10.Arr.; M.: Louis Blanc
Täglich 12.00 – 15.00 und 18.00 – 23.00; PC Kategorie (mittags + abends vor 20:00!)
In diesem Insider-Restaurant serviert man in rustikaler Atmosphäre vornehmlich provencalische Küche mit vorzüglichen Landweinen. Wenn alle Tische bestzt sind, am Eingang den Namen hinterlasen und in der Nähe einen Aperitif nehmen bis man dran ist. Bis 20.00 gibt es das Menu zu einem ‚Vorzugspreis’.
La Taverne de l’Est, 72, boulevard de Straßburg (Nähe Ostbahnhof); M.: Gare de L’Est
Täglich 11.00 – 24.00, PC Kategorie
In dieser gemütlichen Taverne gibt es tradtionelle, südfranzösische Küche für jeden Geldbeutel.
BISTROS + BRASSERIEN
La Coupole; 102, bd. Montparnasse, 14.Arr.; M.: Vavin
Täglich 7.30 – 2.00 Uhr; 2.Kategorie
Eine Institution aus den 30er Jahren, die Marc Chagall, Man Ray, Henry Miller, Buiiuel, Dali und Josephine Baker mit ihrem kleinen Löwen besuchten. Der Schriftsteller Louis Aragon lernte hier seine große Liebe, Elsa Triolet, kennen, Georges Simenon rauchte hier im Alter von 24 genüsslich seine Pfeife. Der riesige Saal im Art-Deco-Stil hat sich nicht verändert, auch das dancing wurde beibehalten. Noch nie kam man in die Coupole, um gut zu essen – sehen und gesehen werden, das war und ist das Hauptmotiv.
Bofinger; 5, rue de la Bastille, 4.Arr.; M.: Bastille
Mo-Fr 12.00 – 15.00 und 18.30 bis 1.00 Uhr, Sa 12.00 – 1.00 Uhr; 2. Kategorie
Eine der schönsten alten Brasserien von Paris mit einem Dekor aus der Jahrhundertwende. Versuchen Sie, einen Platz unter der herrlichen Glaskuppel zu ergattern. Das Bofinger ist bekannt für sein Sauerkraut und den Austernstand.
Brasserie Lipp; 151, bd. St-Germain, 6.Arr.; M.: St-Germain-des-Près
Täglich 12.00 – 0.30 Uhr; 2. Kategorie
Die berühmteste Pariser Brasserie, deren glanzvolles Interieur mit vielen Spiegeln, bunten Kacheln und Mosaiken aus der Zeit der Jahrhundertwende unter Denkmalschutz steht.
Le Grand Colbert; 4, rue Vivienne, 2.Arr.; M.: Bourse
Täglich 12.00 – l.00 Uhr, 2. Kategorie
In diese schöne Brasserie, die vorwiegend klassische Küche bietet, gelangt man sowohl von der Rue Vivienne aus als auch von der restaurierten Passage Colbert. Die Ausstattung mit Fresken, Säulen, Spiegeln, Palmen, Mosaikboden und Jugendstilstühlen ist beeindruckend. Teezeit ist 15.00 – 19.00 Uhr.
Le Bistrot d’à côté, 16, boulevard St-Germain, 5.Arr.; M.: Maubert-Mutualité
Mo-Fr 12.00 – 14.30 und 19.00 – 23.00 Uhr, Sa 19.00 – 23.00 Uhr; 2. Kategorie
Wer sich einen Besuch im Luxusrestaurant des Kochkünstlers Michel Rostang (gleichnamiges Restaurant) 20, rue Rennequin, 75017) nicht leisten kann oder will, der speist in seinem Bistro am Boulevard St-Germain. Klassische, von der Lyoner Küche inspirierte Gerichte, aber auch köstliche Meeresfrüchte.
Julien; 16, rue du Faubourg St-Denis, 10.Arr.; M.: Strasbourg-St-Denis
Täglich 12.00 – 15.00 und 19.00 – 1.30 Uhr; 2. Kategorie
Eine Jjugendstil-Brasserie, die ebenso wie La Coupole zur FloGruppe gehört. Spezialitäten sind foie gras (Gänseleber), Meeresfrüchte und cassoulet d’oie.
Le Cuisinier Francois; 191, rue Le Marois, 16.Arr.; M.: Porte St-Cloud
Täglich außer So abends und Mo 12.30 – 14.30 und 19.30 bis 22 Uhr; 2. Kategorie
Das Restaurant, das der junge Küchenchef, Schüler der Meisterköche Robuchon, Meneau und Boyer, in einer etwas lebthafteren Ecke des vornehmen 16.Arrondissements eröffnet hat, ist immer voll. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Le Brin de Zinc et Madame; 50, rue Montorgueil, 2.Arr.; M.: Châtelet-Les Halles
Mo-Sa 12.00 – 0 Uhr; 3. Kategorie
Das kleine Bistro liegt in einer belebten Marktstraße in der Nähe der Hallen. Stammgäste und Kunden aus den umliegenden Modeboutiquen scharen sich um die echte alte Theke. Sehr gute Obstkuchen.
aus: u.a. Merian Reiseführer, eigene Restaurant-Tipps